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Blätterbeutel – tragbares Teststück

Eigentlich ist immer so eine Sache.
Kennt ihr das, wen ihr eigentlich nur mal eine Technik ausprobieren wollt? Aber eigentlich ist das viel zu aufwendig um es danach wegzuschmeißen. Dann kann man’s eigentlich auch gleich richtig machen.
Gürtelbeutel mit Blattmuster | www.zeitunschaerfe.de
So wird aus „mal probieren“ ein komplettes Projekt. Zum Beispiel ein Lederbeutel, wie der hier.

Denn eigentlich wollte ich nur mal das durchbrochene Blattmuster ausprobieren.
Gürtelbeutel mit Blattmuster | www.zeitunschaerfe.de
Naja, jetzt habe ich einen sehr geräumigen Lederbeutel mit Gürtelschlaufe. Mein Freund hat schon frohlockt, so viel Platz für Proviant für die FaRK. Und eigentlich wollte ich ja für den Faun noch weiteres Gürtelgerödel.
Aber es war ja eigentlich ein Teststück. Was habe ich also gelernt: Ja, das mit dem durchbrochenen und dem Rankenmuster funktioniert. Damit die Blätter ordentlich raus kommen, werde ich wohl noch stärker schattieren. Man sollte sich allerdings beim Planen des Musters Gedanken machen, wo das Leder gebogen wird. Habe ich nicht, deswegen ist da jetzt dieser Knick mittig von der Klappe. Bei dem zukünftigen Projekt, für das ich das Muster getestet hab, kommen aber eigentlich keine engen Krümmungsradien vor.
Die Kanten sind nicht so toll geworden, sowohl in der Verarbeitung als auch beim Färben. Das liegt aber wahrscheinlich am Leder. Dieses Reststück hab ich von nem Bekannten übernommen und es hat allgemein die Farbe sehr eigentümlich angenommen. Sieht man eigentlich am besten an den Flecken auf der Rückseite.
Gürtelbeutel mit Blattmuster Rückseite | www.zeitunschaerfe.de
Wie sieht das bei euch eigentlich aus? Könnt ihr etwas austesten nur um des Testens Willen? Oder muss für euch das Teststück auch eine Funktion erfüllen können?
Gürtelbeutel mit Blattmuster | www.zeitunschaerfe.de
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Eigentlich habe ich mich bemüht, möglichst viele Eigentlichs einzubauen, aber es sind doch nur ein Dutzend geworden. 😀